SocialBeat- & Slam-Aussteiger Tom de Toys vertritt schon seit 1990 eine transrealistische DIREKTE DICHTUNG, die sich vom redundanten Trend zur Billigporno-Comedy-Literatur abhebt und zur performativen Repolitisierung von Echter Liebes- und Quantenlyrik bekennt...
"Um diesen 'Standard' aufrechtzuerhalten, sind die meisten von uns bereit, ein Leben hinzunehmen, das vorwiegend darin besteht, mit langweiligen Betätigungen genügend Mittel zu erwerben, um in der Zwischenzeit hektischen und teuren Vergnügen nachzugehen, die vorübergehende Erleichterung der Langeweile mit sich bringen. Diese Unterbrechungen hält man für das richtige Leben, für den eigentlichen Zweck, dem das notwendige Übel der Arbeit dient." Alan Watts, in:
WEISHEIT DES UNGESICHERTEN LEBENS (1951)
TOM DE TOYS, geboren am 24.1.1968 in Jülich als Thomas Holzapfel, wohnte von Herbst 1997 bis Herbst 2011 in Berlin. Publizierte über 20 Jahre als Vertreter für sogenannte "Direkte Dichtung" in zahlreichen Literaturmagazinen sowie über 100 Gedichtbände im ISBNfreien G&GN-Verlag. Öffentlich aktiv seit 1989 als Maler, Dichter, Digitalfotograf und Performer einer LOCHiSMUß-Lebensphilosophie, gründete 1990 in Köln das Institut für Ganz & GarNix, entdeckte 1994 die "Erweiterte Sachlichkeit" zur Repolitisierung echter Liebeslyrik gegen den germanistischen Etikettenschwindel, machte Sprechgesang in der Band "Das Rilke Radikal" 1996-2009, betrieb den Literatursalon im Kunsthaus Tacheles 1998-2000, gewann 2000 den ersten NAHBELL-Lyrikpreis, erfand 2001 die Quantenlyrik und gründete seine Trademark POEMiE™. Arbeitete 2005-2009 beim Schillerpalais als Eventmanager und Online-Redakteur für das Künstlernetz Neukölln. Heiratet im Mai 2012 nach der 26-jährigen extrem produktiven Warteschleife seine erste große Jugendliebe von 1985 (als das erste Pseudonym "Tom Toys" beeinflusst von A.Huxleys Roman "Brave New World" entstand), um sich aus der massenmedial profilneurotischen Lobby-verseuchten "Szene" komplett auszuklinken und ein neues "kunstfreies" Lebens mit normalen, netten, anständigen, "ekstatisch engagierten" Menschen zu beginnen. Sein Lebensprojekt "G&GN-Institut" erreicht damit eine überraschende neue Forschungsphase. Die Jimdo-Homepage als neues G&GN-Archiv ist allen echten Fans & Freunden gewidmet, die "mir durch ihre gesunde Freude an meinen Werken über die Jahre Mut machten, meinen künstlerischen Ansätzen auf allen Ebenen treu zu bleiben und diese gespenstische Durststrecke seelisch unbestechlich durchzuhalten, obwohl mir weder Preise noch Stipendien vergönnt waren und ich mich beruflich eher wie im Kinofilm Surrogates als unter fühlenden Menschen empfand."
(Zitat De Toys, 29.5.2011)
Ausgewählte Publikationen / Beiträge & Presse:
'Die Mystische Inflation' (G&GN 1990), 'JeDaZeitBereit' (Claus Richter 1993), 'Die Welt als Schock und erweiterte Tatsache'
(G&GN 1995), 'freies fleisch' (CD 1999), 'ÜBERWELTIGUNG' (Vapet 1999), 'WortSpiel: Der Trend zum Event' (DeutschlandRadio 2000), 'Von Acid nach Adlon und zurück' (Ventil 2001), 'Poem' (ZDF aspekte 2001), 'JA' (G&GN 2002), 'Beat me up! Släm it up!'
(G&GN 2003), 'LIEBEN MACHEN' (G&GN 2004), 'Das Wort ist ein Virus in der Automatik der Städte' (DVD Schaltkreis 2005), 'LOCHiSMUß LEiCHTGEMACHT' (G&GN 2007), 'WARUM HAST DU NICHT ZUR
ANDEREN SEITE GESCHAUT?' (G&GN 2008), "GEILE GENERVTE GÖTTER: DIE KOSMISCHE INZESTPOLITIK DER
URMÄCHTE" (G&GN 2010), 'DAS
GROßE STAUNEN' (G&GN 2010), "BODENLOS VERWURZELT WIE EIN STERN" (geplant für 2012, Verlag wird noch gesucht, Angebote sind willkommen!).
"...als Überraschung im Sinne von Paukenschlag dagegen zeigen sich die Wortsturzbäche – eine tolle
Entdeckung..."
Westdeutsche Zeitung (1995)
"...meist steigert er sich in einen rauschhaften Zustand: Der Bewußtseinspionier möchte mit seiner Kunst jede Art von
Religion überwinden..."
F.A.Z. (9.9.1997)
"...der mit seiner 'Grundlosen Inwesenheit' das ewige Präsenz zur Kernbotschaft erhebt..."
taz (1999)