"KUNST KOMMT VON KIND"

- D I R E K T E   D I C H T U N G -


"Um diesen 'Standard' aufrechtzuerhalten, sind die meisten von uns bereit, ein Leben hinzunehmen, das vorwiegend darin besteht, mit langweiligen Betätigungen genügend Mittel zu erwerben, um in der Zwischenzeit hektischen und teuren Vergnügen nachzugehen, die vorübergehende Erleichterung der Langeweile mit sich bringen. Diese Unterbrechungen hält man für das richtige Leben, für den eigentlichen Zweck, dem das notwendige Übel der Arbeit dient." Alan Watts, in:

WEISHEIT DES UNGESICHERTEN LEBENS (1951)

 

"Schließlich erlebt der Mensch mit Verdrängungen keine Dinge und Menschen, sondern sein Erleben ist gedanklicher Natur. Er hat die Illusion, mit der WELT in Berührung zu sein, während er nur mit WORTEN in Berührung ist. (...) Wenn man keine Verdrängungen hat, lernt man wieder, die Wirklichkeit unmittelbar und unverzerrt zu erfassen, und erwirbt wieder die Einfachheit und Spontaneität des Kindes."
Erich Fromm, in: ZEN-BUDDHISMUS UND PSYCHOANALYSE (1960)

 

SocialBeat- & Slam-Aussteiger Tom de Toys vertritt schon seit 1989 eine transrealistische DIREKTE DICHTUNG, die sich unzeitgemäß vom massenmedial kontrollierten Trend zur pornografisch-redundanten Comedy-Literatur abhebt und zur performativen Repolitisierung von Echter Liebes- und Quantenlyrik sowie INTEGRALER POLITLYRIK als authentischer Clubliteratur bekennt - frei nach dem Motto: Kunst kommt nicht von "Können" sondern vom kindlichen Berührtsein. De Toys ist bekennender LOCHIST (transreligiöser Neuroatheist)...

KURZVITA ZU KURZ ? HINTERGRÜNDE IM AUTORENPORTRÄT !

PORTRÄT ZU PROSAISCH? TABELLARISCHER LEBENSLAUF :-)

UND: De Toys TWITTERT (www.Neuropoet.de) für G&GN . . .

~ NEUROPOET & LYRIKPERFORMER ~

 

TOM DE TOYS, geboren in Jülich am 24.1.1968 als T h o m a s  H o l z a p f e l, lebt seit Januar 2012 in Ddorf Eller Süd, wohnte von Herbst 1997 bis Herbst 2011 in diversen Ost-Berliner Bezirken (zuletzt Neukölln) und publizierte über zwei Jahrzehnte lang als Vertreter für transreligiöse "Direkte Dichtung" seine Neurolyrik in zahlreichen Literaturmagazinen sowie über hundertfünfzig* Gedichtbände im ISBNfreien G&GN-Verlag. Öffentlich aktiv seit 1989 als Maler, Dichter, Digitalfotograf und Performer einer LOCHiSMUß-Lebensphilosophie, gründete 1990 in Köln das Institut für Ganz & GarNix (G&GN: www.g-gn.de), entdeckte 1994 die "Erweiterte Sachlichkeit" (E.S.) zur Repolitisierung echter (erfüllter) Liebeslyrik gegen den germanistischen Etikettenschwindel, machte Sprechgesang in der Band "Das Rilke Radikal" 1996-2009, betrieb den Literatursalon im Kunsthaus Tacheles 1998-2000, gewann 2000 den ersten NAHBELL-Lyrikpreis, erfand 2001 die Quantenlyrik (Welturaufführung dank Goethe-Institut an der Universität von São Paulo) und gründete seine Trademark POEMiE™. Arbeitete 2005-2009 beim Berliner Schillerpalais für das Künstlernetz Neukölln als Eventmanager und Online-Redakteur, bevor er wegen seiner Jugendliebe 2012 ins Rheinland zurückkehrte, wo er kurzzeitig als frisch ausgebildeter Rhein-Taxi-Chauffeur und später als Apothekenkurier arbeitete, bis ihm aufgrund orthopädischer Probleme alle Tätigkeiten im Dauersitzen unmöglich wurden. Seit 2013 Mitglied auf dem Portal "Düsseldorfer Künstler". Seit 2014 steckbrieflich erwähnt auf dem Portal "Literaturstadt Düsseldorf". Seit 2015 Anhänger von Nullyoga. Die Jimdo-Homepage als neues G&GN-Archiv ist allen Seelengeschwistern gewidmet, die "mir durch ihre unbefangene Freude an meinen Werken über all die Jahre hinweg Mut machten, meinen künstlerischen Ansätzen auf allen Ebenen treu zu bleiben und diese gespenstische Durststrecke seelisch unbestechlich durchzuhalten, obwohl mir weder Preise noch Stipendien vergönnt waren und ich mich beruflich eher wie im Kinofilm Surrogates als unter fühlenden Menschen empfand." (Zitat De Toys, 29.5.2011)

 

*  150 Papierpublikate (Hefte & Zettel): eine solche Menge klingt vielleicht unwahrscheinlich, ist aber im Rahmen eines Artoholic-Syndroms schnell erreicht. Anfänglich schrieb ich bis zu 3 Gedichte täglich (besonders 1993-1996), mittlerweile hat sich der geistige Overflow auf circa 3 Gedichte pro Monat eingepegelt. Nach meinem 1000.Jubiläumsgedicht 1998 ("BRECHT BRUTAL") vergaß ich, die Zählung konsequent fortzusetzen und schätze mein Gesamtwerk inzwischen auf über 2000 Gedichte. Im Vergleich zu anderen (berühmten wie auch unbekannten) Kollegen ist das sehr wenig, es gibt angeblich Dichter, die über 20.000 Gedichte selbst verfassten. Die Anzahl ist keine Garantie für Qualität oder Relevanz, sie beschreibt lediglich die Intensität des lyrischen Schreibflusses für den darin Schwimmenden...

Ausgewählte Publikationen / Beiträge & Presse:

'Die Mystische Inflation' (1990), 'JeDaZeitBereit' (Claus Richter Verlag 1993), 'Die Welt als Schock und erweiterte Tatsache' (G&GN 1995), 'FÜR IMMER WACH' (G&GN 1997), 'freies fleisch' (G&GN-CD 1999), 'ÜBERWELTIGUNG' (Vapet Verlag 1999), 'WortSpiel: Der Trend zum Event' (DeutschlandRadio 2000), 'Von Acid nach Adlon und zurück' (Ventil 2001), 'Poem' (ZDF aspekte 2001), 'JA' (G&GN 2002), 'Beat me up! Släm it up!' (G&GN 2003), 'LIEBEN MACHEN' (G&GN 2004), 'Das Wort ist ein Virus in der Automatik der Städte' (DVD Schaltkreis 2005), Best of Poemie: 'LOCHiSMUß LEiCHTGEMACHT' (G&GN 2007), 'WARUM HAST DU NICHT ZUR ANDEREN SEITE GESCHAUT?' (G&GN 2008), 'angekOMmen' (NRW-Literaturautomaten-Schachtel 2009), 'RESTLOS ÜBERWELTiGT!' (G&GN 2013), 'MEHR JETZT' & 'ZIELE DER ZÄRTLICHKEIT' (BoD 2014), 'BODENLOS VERWURZELT WIE EIN STERN' (BoD 2015), 'NEUROATHEISMUS' (BoD 2015), 'LOCHISMUß LEICHTGEMACHT' (Gesamtwerkausgabe, geplant für 2033).


"...als Überraschung im Sinne von Paukenschlag dagegen zeigen sich die Wortsturzbäche – eine tolle Entdeckung..."

Westdeutsche Zeitung (1995)

 

"...meist steigert er sich in einen rauschhaften Zustand: Der Bewußtseinspionier möchte mit seiner Kunst jede Art von Religion überwinden..."
F.A.Z. (9.9.1997) 

 

"...der mit seiner 'Grundlosen Inwesenheit' das ewige Präsenz zur Kernbotschaft erhebt..."
taz (1999)

De Toys 3.3.2003: "MÄR(Z)" (incl. 12.E.S. 1997)
"M Ä R (Z)" - 10:20 min / Meine bislang einzige elektronische Musikkomposition, nur bekannt aus dem 2005er-Lochismuß-Video! Ineinander verwobene, zueinander versetzte Taktmaße mit Tango-Elementen diverser Instrumente, die das kybernetische Delirium des multidimensional "erweiterten" Bewußtseins spiegeln, dienen als Soundtrack für den übermenschlichen Spruch "ICH LEBE NOCH" (nachdem Schüsse fallen!) und das daraus hervorgehende Liebesgedicht "(D)UR(CH)DÄNKER" (12.E.S. von 1997). ERSTMALS ZUM KOSTENLOSEN DOWNLOAD FREIGEGEBEN!!! Die Live-Uraufführung fand 2003 beim ersten BeatSlam von spokenwordBerlin statt...
De Toys 3.3.03 MÄR(Z) + ICH.LEBE.NOCH in
MP3 Audio Datei 9.4 MB

Tom de Toys, real name Thomas Holzapfel (=Crabapple), author of the german book "MEHR JETZT" = "MORE NOW - CHANGE OF CONSCIOUSNESS FROM SYMBOLICITY TO PRESENTICITY", was born in Jülich (Germany) in 1968 and lived from 1997 til 2012 in Berlin. He published "Direct Poetry" (poetology of transreligious holEism) under more than 40 pseudonyms for almost three decades. Since 1989 he works actively both as a painter and as a performance artist for the philosophy of holEism. In 1990 he founded the so-called G&GN-Institut ("Institute For Complete Nothing@All"). In 1994 he discovered the theory of E.S. ("Extended Sobriety") whereby authentic (i.e. fulfilled) love poetry can be politicised against the conventional misuse of the expression "love" (as in 95% of all fake love poems "longing" is meant indeed). In 2000 he received the very first NAHBELL prize, a kind of alternative Nobel Prize for german contemporary poetry. In 2001 he invented QUANTUM POETRY which was world-premièred at the university of São Paulo (thanks to Goethe-Institut). Since 2012 De Toys lives in the district Eller Süd of Düsseldorf. His german poetry works as well as as his photo art and landscape drawings appear already in many themed compilations (all available books @ www.neurogermanistik.de). Tom de Toys wrote 25 english poems about the meaning of life since 1998 til 2017 under the pseudonym of Tomithy Holeapple. Some of them are congenial free translations of his german oeuvre but most are written originally in english. In 2017 they appear as a complete compilation for the very first time titled "THE VERY MOMENT". In 2015 he received the prize for twitterature by Matthias Hagedorn's KUNO (Edition Das Labor).

 

In 1990 Tom de Toys founded the so-called G&GN-Institut ("Institute For Complete Nothing@All") under the pseudonym of Sebastian Nutzlos and Samuel Lépo. G&GN operates as a publisher within the german scene of so-called underground literature that refers to beat literature as original classical pop poetry and the german social beat movement. Since 2001 his institute owns the german trademark POEMiE™.

 

Quotes taken from chosen articles in newspapers:

 

FAZ 1997: "...the monster poet - mostly he works himself up into some kind of ecstasy: the pioneer of consciousness wants to overcome by means of his art any sort of religion..."

taz 1999: "...the one with his 'Unprovoked Appresence' whose essential message is eternal presence..."

 

Weitere Hörbeispiele:

www.DirekteDichtung.de

My father's homepage www.RuheEnergie.de about his book www.m0c2.de and his fanpages to follow:

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G&GN-INSTITUT - Das

Institut für Ganz & GarNix

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