"METAMOTIVATION IST MÖGLICH" (existenziell statt elektronisch gewonnene Erkenntnisse für das 23.Jahrhundert)

- MANIFESTE UND ANTIPROSA -

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LESEPROBE: "METAMOTIVATION IST MÖGLICH"
23 Manifeste und 16 Antiprosa-Essays von 1990 bis heute
METAMOTIVATION - Leseprobe 2015.pdf
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1968 hat Abraham Maslow die Theorie der nicht-defizitären, transpersonalen Grenzerfahrungen in seinem bahnbrechenden Spätwerk "PSYCHOLOGIE DES SEINS" formuliert. Fast fünfzig Jahre später scheint sich die menschliche Wahrnehmung in zwei radikal entgegengesetzte Richtungen zu bewegen: während immer mehr Menschen der Massenhypnose durch elektronische Unterhaltungsmedien verfallen, wachen auch immer mehr Menschen aus dieser eindimensionalen Scheinwelt auf und disidentifizieren sich von der globalen, objektbesessenen Konsumlandschaft. Wer diese Bewusstseinsgrenze überschreitet und "bei sich selbst" ankommt, landet in vielerlei Hinsicht in einem Nirwana; denn nicht nur die falschen Bedürfnisse sind hier verschwunden sondern auch das angebliche Selbst, das diese Bedürfnisse hatte. Der aufgewachte, vollbewusst gewordene, transparente Mensch sieht sich in seiner nackten, ichbefreiten Haut in einer Welt, die ihm Kleidung aufzwingen will, um sichtbar zu sein. Doch er spürt diese Authentizität, nackt - also ohne Ideologien und Illusionen - zu sein so stark, dass er an der neurotischen, künstlichen Zwanghaftigkeit seiner Umwelt leidet, nicht mitspielen will und kann, ohne sich falsch zu fühlen oder sogar davon krank zu werden. Das Buch "METAMOTIVATION IST MÖGLICH" des 1968 geborenen Autors Tom de Toys enthält eine Sammlung poetischer Erkenntnisberichte aus den Sphären der Bewusstseinserweiterung, die dem Leser Mut machen wollen, den eigenen Erleuchtungsprozess voran zu treiben und seine Seele nicht von der Matrix der massenmedialen Scheinwelt auffressen zu lassen. Ein Leben jenseits der elektronischen Bildschirme ist möglich - eine Wahrnehmung des Seinsganzen unabhängig von religiösen und politischen Systemen, die es ermöglicht, das natürliche Menschsein, das authentische Dasein, das originale, einmalige Hierundjetztsein zu spüren und sich der Existenz des Universums bewusst zu sein. Mit diesem Seinsschock beginnt das wahrhaftige Leben ohne defizitäre Bedürfnisse und damit die Suche nach anderen Menschen, die ebenfalls aus der Hypnose erwacht sind. Das vorliegende Buch beschreibt, wie ein solcher Mensch die moderne Welt existenziell einsam, aber unendlich dankbar für das Da-Sein-Dürfen erlebt und durchleuchtet...

"Grenzerfahrungen können einige therapeutische Wirkungen im strengen Sinn der Symptombeseitigung haben. Ich kenne zumindest zwei Berichte über mystische oder ozeanische Erfahrungen, die so tief waren, daß sie bestimmte neurotische Symptome für immer beseitigten. (...) Alles entsteht dann aus sich selbst, ergibt sich ohne Willensanstrengung, mühelos, ohne Absicht. Er handelt jetzt total und ohne Mangel, nicht homöostatisch oder bedürfnisreduzierend, nicht um Schmerz oder Unlust oder den Tod zu vermeiden, nicht um eines Zukunftszieles, eines anderen Zweckes als dem Selbstzweck willen. (...) Die normale Anpassung des durchschnittlichen, vernünftigen, gut angepaßten Menschen impliziert eine fortgesetzte erfolgreiche Zurückweisung vieler Tiefen der menschlichen Natur, sowohl der konativen als auch der kognitiven. Anpassung an die Welt der Wirklichkeit bedeutet Spaltung. Es bedeutet, daß man vielem in sich selbst den Rücken kehrt, weil es gefährlich ist. Doch steht jetzt fest, daß man eine ganze Menge verliert, indem man so verfährt, denn diese Tiefen sind auch die Quelle des Vergnügens, der Fähigkeit zu spielen, zu lieben, zu lachen und - was am wichtigsten ist - kreativ zu sein. Indem man sich gegen die Hölle in sich selbst schützt, schneidet man sich auch vom Himmel in sich selbst ab. Im Extremfall haben wir es mit dem Zwangsneurotiker zu tun, flach, starr, gespannt, gefroren, kontrolliert, vorsichtig, außerstande zu lachen oder zu spielen oder zu lieben, unfähig, einmal töricht, vertrauensvoll oder kindlich zu sein."
Abraham Maslow, in: PSYCHOLOGIE DES SEINS (1968)

I N H A L T – Teil 1: MANIFESTE

01) 1990: KÄMPFE KÜNSTLER
02) 1992/93: MANIFESTES
03) 25.10.1994: 1.TRANSTHERAPEUTISCHES MANIFEST
04) 1.-7.12.1994: MEIN "SOCIAL BEAST"-MANIFEST
05) 27.+31.3.1995: E R S T es  M A N I F es T
06) 3.+4.3.1996: Z W E I T es  M A N I F es T
07) 16.6.1996 + 16.4.1997: 1.OFF-LYRIK-MANIFEST
08) 21.2.1998: INSTALLYRIK-MANIFEST-FRAGMENTE
09) 2./3.7.1998: MANIFEST GEGEN DEN UNTERGANG DES UNTERGRUNDS
10) 3.4.1999: 1.DIREKTPOETISCHES MANIFEST
11) 28.-31.8.1999: 1.ANTITOURISTISCHES MANIFEST
12) 4./5.12.1999: T.A.C.H.E.L.E.S.
13) 12.7.2001: 1.manIFEst dEr quaNTEnlYRik
14) 24.+26.5.2002: 2.MaNIFeST DeR QUaNTeNLYRIK
15) 25.+26.5.2002: 3.MANiFeST DeR QUANTeNLYRiK
16) 1989/99 + 14./15.10.2002: NEOKONTAKTIVES MANIFEST
17) 12.5.2004: ÜBERSPRUNG
18) 26.+27.4.2005: KOSMOS & KONSUM
19) 18.3.2006: MANIFeST DeR GeNeRATION GeGeNWART & eWIGKeIT
20) 7.7.2007: TiEFENdAdA-BEiCHTE
21) 13.-16.5.2008: TRANSHUM(ANiSTiSCH)ES TiEFENPOP-MANiFEST
22) 1.8.2012: MANIFEST DER INTEGRALEN KUNST
23) 9.+12.12.2014: DYSTOPISCHE DEPRESSION

I N H A L T – Teil 2: ANTIPROSA

01) 21.5.1992 - 9.6.1993: LOCHiSMUß
(Fragmente aus den Tagebuchnotizen)
02) 24.5.1997: SELBSTMORD SINNLOS
03) 22./23.10.1999: DOPPELTE ENTFREMDUNG
(Erläuterungen zum "Arationalen Arbeitsbegriff")
04) 15./16.1.2000: JENSEITS VON GOTT IM 23.JHD. GELANDET !
05) 30.1.2000: SONNTAGEN
(I.C.H.-Plädoyer)
06) 4.9.2005: ÜBERSKANDAL
(LITERAtürSPRECHANLAgenMANIPULATION)
07) 16.7.2009: WAS FÜR 1 STINKPARANORMALES LEBEN!
(GEPFLEGT-PSYCHEDELISCHER UNTERBAU)
08) 1.2.2010: DIE GROßE BEGEISTERUNG – EINFÜHRUNG IN DEN NETTISMUS
(DAS ÜBERAUS NETTGEMEINTE ÜBERNETTE DESINTERESSE)
09) 16.+20.2.2010: CRASHKURS "SEELE"
(DAS STINKPARANORMALE POTENZIAL)
10) 5.-7.8.2012: JETZTSEITS STATT JENSEITS:
VON DER URPLÖTZLICHEN DEFRAGMENTIERUNG...
11) 10./11.12.2013: GOTT & GEHIRN
12) 4.2.2014: LEIDEN ODER LIEBEN
13) 12.2.2014: SYMBOLISTISCHE SELBSTVERSKLAVUNG
14) 15.2.2014: SINNLICHE SACHLICHKEIT ODER SYMBOLISCHE SUBSTANTIVE
15) 6.-19.9.2014: SPIRITUELLE DEMENZ – DAS GEHEIMNISLOSE GEHEIMNIS
16) 21.11.2014: NAMENFINDUNG & NAMENFREIHEIT
(GEGEN DIE IDENTIFIKATIONSNEUROSE)

Weitere Hörbeispiele:

www.DirekteDichtung.de

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